Herzlich Willkommen beim Weinbastard

Aus dem vergnüglichen wein|lese|magazin wurde der Weinbastard!
Der Weinbastard bietet kantenscharfe, bissige und vergnügliche Informationen, WeinEvents, WeinSeminare sowie WeinConsulting, um den Umgang mit Wein zu entmystifizieren und mehr Freude am Wein zu entwickeln. Viel Spaß beim Durchstöbern des Blogs.

Weinseminare

Mehr Wein - weniger Seminar!
Das ist zumindest das Motto meiner Weinseminare. Wer auf langweilige Monologe eines selbstverliebten Seminarleiters steht, der ist bei mir am falschen Platz! :-)

WeinEvents

Gemeinsam Wein zu genießen, gehört für mich zu den schönen Seiten des Lebens. Für Dich auch?
So schau doch, ob ein passendes WeinEvent für Dich dabei ist.

WeinConsulting

Für Gastronomen und Händler biete ich fundierte, individuell angepasste Handlungshilfen sowie Tipps und Tricks für den professionellen und zeitgemäßen Weinverkauf, so dass Kunden nicht nur gerne wiederkommen sondern Freunde mitbringen werden.

Verkostungsnotizen

Du trinkst gerne Wein und möchtest Tipps und Verkostungsnotizen lesen, die nicht langweilig oder gar nach purer Werbung klingen?
Ich auch, und ich hoffe, meine Gedanken zum Wein regen Deine Geschmacksknospen und Vorfreude auf die vorgestellten Weine an.

Mittwoch, 14. März 2012

Vorfreude

Ich freue mich schon sehr, auf die morgige Lesung und die anschließende Diskussion von der Autorin Cordula Eich und dem Weinhändler Christian Rieder (Wein und Feines). Es wird sicher spannend, die unterschiedlichen (?) Ansichten von Vertretern des Supermarktes und des Fachhandels zum Thema Wein zu erfahren. Direkt an diese Veranstaltung schließt sich ein Basisweinseminar an, für das es noch drei Restplätze gibt. Was liegt da näher, als gleich beides zu besuchen? 

Solltest Du Interesse an einer oder beiden Veranstaltungen haben, sende mir einfach eine kurze E-Mail - für beide Veranstaltungen zusammen, gibt es sogar einen echten Schnäppchenpreis :-)

Beide Veranstaltungen finden bei Wein und Feines, Leipzig - Peterssteinweg 11 statt. Beginn der Lesung ist 18.30 Uhr, das Weinseminar unmittelbar nach der Lesung gegen 20.00 Uhr.

Freitag, 9. März 2012

Weinbeurteilung für Neulinge (3/3)

Dem Auge und der Nase folgt der Mund

Wenn du weder bei der Sicht- noch bei der Geruchskontrolle Störendes entdeckt hast, kannst Du den ersten Schluck Wein nehmen. Probiere dabei den Wein mit einem ausreichend großen Schluck in Deinen Mund zu schlürfen. Das darf auch ruhig geräuschvoll sein, das ist ein Zeichen dafür, dass viel Luft mit in den Mund nimmst. Verteile den Wein nun ausgiebig in Deinem Mund, so als würdest Du Mundwasser nach dem Zähneputzen benutzen. Lass den dabei entstehenden Geschmack in Deinem Mundraum auf Dich wirken, anschließend darfst Du den Wein natürlich auch gerne schlucken.

Es ist nicht notwendig, dass Du Deine Geschmackseindrücke direkt beschreibst. Zunächst reicht es vollkommen, wenn Du für Dich beantwortest, ob Dir der Wein schmeckt, oder nicht. Wenn Du diese Frage mit einem klaren Ja beantworten kannst, steht einem weiteren Genuss nichts im Weg. Beantwortest Du die Frage hingegen mit einem Nein, solltest Du eine andere Flasche öffnen. 

Wenn Dir der Wein schmeckt, möchtest vielleicht auch Du Deine Eindrücke etwas differenzierter und konkreter beschreiben. Generell darfst Du zur Beurteilung und Beschreibung alle Adjektive und Bilder benutzen, die Dir einfallen. Von plump, elegant, feingliedrig bis hin zu ölig, fade und rassig ist so zum Beispiel alles erlaubt. 
Sollten Dir keine Adjektive mehr einfallen, bieten sich Assoziationen (Vergleiche) aller Art an: frisches Laub, Rosenblüten, grüner Apfel, Fruchtkaugummi bis hin zur gärenden Biotonne. Du kannst aber auch sehr gerne den Wein mit Bildern vergleichen, die beim Genießen des Weins entstehen können. So könntest Du den Wein mit Straßenbelag nach einem kurzen Regenschauer oder dem Öffnen von Opas alter Zigarrenkiste vergleichen. Alles ist denkbar, so lange Du es wirklich riechst und schmeckst. Lasse Dich von anderen nicht von Deinem Urteil abbringen, wenn Du es wirklich so empfindest. Niemand anderes riecht mit Deiner Nase oder schmeckt mit Deiner Zunge, um Dir sagen zu können, dass Deine Weinbeurteilung falsch sei.

Fünf Schritte zur treffenden Weinbeurteilung
  1. Wein einschenken und über einer hellen Oberfläche betrachten 
  2. Erstes Schnuppern, ohne den Wein stark zu bewegen 
  3. Erneutes Erschnuppern der Aromen, nach dem Schwenken des Glases
  4. Nimm einen Schluck, schlürfe ein wenig (sauge Luft ein) und versuche so durch den Mund zu riechen 
  5. Rieche nach dem Trinken am geleerten Glas 
Nun trinkst Du Wein – zumindest dem Anschein nach - wie ein versierter Weingenießer.

Fazit: Ein Weinkenner schmeckt auch nichts anderes als ein Neuling. Allerdings hat er mehr Übung und Erfahrung im Verkosten von Weinen, und verfügt somit auch einen größeren Wortschatz zur Beschreibung seiner Eindrücke. Probieren geht über Studieren - und so wirst auch Du Deine Weinbeschreibungen immer weiter verfeinern, je mehr Weine Du getrunken hast. Außerdem ist es hilfreich, Weine mit Freunden zu genießen, um so die verschiedenen Eindrücke miteinander austauschen zu können.

Donnerstag, 8. März 2012

Weinbeurteilung für Neulinge (2/3)

Im ersten Teil  meiner kleinen Fortsetzungsreihe konntest Du Dir einen optischen Eindruck über die Brillanz und Farbtiefe des Weins verschafft. Nun gilt es, den wichtigsten körpereigenen Sensor einzusetzen: Deine Nase. 

Dem Auge folgt die Nase 

Sie ist in der Lage, weit mehr als 10.000 Weinaromen zu erkennen und zu unterscheiden. Ein einmal erlerntes Geruchserlebnis wird von der Nase quasi wie Radfahren gespeichert - es wird nie wieder verlernt bzw. vergessen. Allerdings wissen viele Menschen oft nicht mehr den Geruch richtig zuzuordnen. Der gelegentliche Weintrinker unterscheidet sich vom Weingenießer dadurch, dass er den Wein direkt trinkt. Dabei verpasst er den schönsten Moment beim Genießen des Weins. Es ist ungemein spannend zu erschnuppern, wie die Aromen des Weins die Nase umschmeicheln können. Außer der Wein ist fehlerhaft oder überaltert, dann kann er unangenehm stinken. Alkohol konserviert nicht alles.

Solltest Du zunächst nichts riechen oder die Aromen unterscheiden können, ist dieses nicht schlimm. Es braucht Zeit, die Nase zu schulen. Vielleicht duftet der Wein tatsächlich sehr verhalten. Wenn Du Dir nicht sicher bist, darfst Du gerne die Nase tief ins Glas halten und so versuchen, den Wein einzuatmen. Es kommt einzig darauf an, die für Dich beste Methode zum Riechen der Aromen zu finden.

Nachdem Du die ersten flüchtigen Düfte mit Deiner Nase aufgefangen hast, geht es ans Schwenken des Glases. Durch das Schwenken/Aufrühren des Glases vergrößert sich die Oberfläche des Weins und beschleunigt die Freisetzung weiterer Duftmoleküle, die sich wie in einem Kamin konzentrieren (aufsteigender Hohlraum des Weinglases). Zudem erhöht der zugeführte Sauerstoff die Aromenentwicklung.

Es werden weitere Aromen freigesetzt, die beim ersten Schnuppern nicht wahrnehmbar waren. Duftet der Wein rein und klar, oder stören Dich Fremdgerüche? Wenn Wein z. B. muffig wie alte Pappe riecht, könnte es sich um den klassischen Fehlton Kork handeln. Riecht der Wein gar nussig wie ein alter Sherry? Das ist im Regelfall ein Zeichen für einen überalterten oder oxidierten Wein. Oder stinkt der Wein gar zum Himmel? Dazu bedarf es keines Kommentars, oder?

Teil 3 dieser kleinen Reihe folgt morgen ...

Mittwoch, 7. März 2012

Weinbeurteilung für Neulinge (1/3)

Viele Weinneulinge wissen nicht so richtig, wie sie Wein am besten beurteilen können. Manche haben auch einfach Angst, sich im Beisein von versierteren Weintrinkern mit ihren eigenen Worten und Assoziationen zu blamieren. Muss das sein? Nein!


  • Regel 1: Es gibt kein Richtig und kein Falsch bei der Beurteilung des eigenen Geschmacks.
  • Regel 2: Wähle stets Deine eigenen Worte und Bilder - versuche nicht krampfhaft Worte zu erfinden oder Dich an den Worten von Weinkennern zu messen.
  • Regel 3: Wundere Dich nicht, wenn Menschen Wein unterschiedlich beurteilen. Das ist keine Ausnahme sondern die Regel. Jeder Mensch nimmt Wein unterschiedlich wahr, so dass Wein auch fast immer unterschiedlich beurteilt und beschrieben wird.
Wein lernst Du als Erstes mit Deinen Augen kennen

Um Wein zu beurteilen, musst Du ihn zunächst in ein Weinglas füllen. Schaue Dir den Wein über einer möglichst hellen (weißen) Oberfläche an. Was siehst Du? Ist der Wein sauber und rein? Kannst Du ein feines Perlen entdecken oder befinden sich Stoffe im Glas, die Deines Erachtens dort nicht hin gehören?

Die Farbe des Weins sagt viel bis alles über seinen Zustand aus. Ein gesunder Wein ist schon in der Flasche klar und strahlend. Eintrübungen oder Schlieren können ein erstes Zeichen für einen fehlerhaften Wein sein. Aber auch Korkbrösel und Essigfliegen könntest Du im Glas finden, wenn Du Deinen Wein nicht sauber entkorkt oder zu lange offen stehen lassen hast. 
Sollte eine Trübung hingegen nur durch eine Aufwirbelung des Bodensatzes (auch als Depot bezeichnet) stammen, ist nicht der Wein Schuld, sondern Du selbst. Wahrscheinlich hast Du den Wein unnötig geschüttelt. Ein Depot ist niemals ein Fehler, sondern das Produkt eines normalen Reifungsprozesses. Mehr musst Du als Weinneuling zunächst gar nicht beschreiben können. Eventuelle Weinfehler oder Farbzuordnungen sind etwas für Menschen, die sich mit dem Wein tiefer befassen möchten.

Morgen folgt Teil 2 der kleinen Fortsetzungsreihe ...

Montag, 5. März 2012

Soprasasso - Ripasso DOC Valpolicella 2008

Valpolicella – eine geschützte Ursprungsbezeichnung mit tollem Klang, für den in dieser Region (Venetien, Provinz Verona) erzeugten Wein. Dieser Name ist bei mir zugleich verbunden mit Erinnerungen an einfachste Weine aus 3-Literflaschen in so mancher Pizzeria. Das ist kein gutes Omen, für die anstehende Verkostung des Soprasasso vom Produzenten MGM Mondo del Vino.

Zunächst fällt der Wein durch seine dunkle, schwere, bauchige Flasche auf, die bei so manchem Weintrinker sicher gleich eine hohe Qualität des Weins suggeriert. Dazu ein schickes, in schwarz gehaltenes Etikett mit roter Schrift und stylischen Kieselsteinen. Beim Anblick des ansprechenden Etiketts fragte ich mich direkt, ob der Wein den sprichwörtlichen Stein im Brett bei mir haben wird.

Nachdem ich den Naturkorken aus der Flasche zog, floss tiefroter Wein ins Glas, der Aromen von dunklen Früchten (Dörrpflaume, Kirsche und ein wenig Rosine) geradezu versprühte. Diese tollen Fruchtaromen werden begleitet von Gewürzen und Kakao. Meine Nase hat dieser Wein jedenfalls im Sturm erobert.

Auf dem Etikett steht, dass der Wein im Ripasso-Verfahren vinifiziert wurde. Bei diesem aufwendigen Verfahren, wird der Wein ein zweites Mal mit dem Trester eines Amarone vergoren. Dadurch kann der Wein den typischen, leicht rosinenartigen Geschmack eines Amarone annehmen, ist aber insgesamt preiswerter. Nach einer einjährigen Reifung in Fässern aus slawonischer Eiche wurde der Wein abgefüllt und ich musste wirklich aufpassen, dass mich der Wein nicht mit seiner harmonisch weichen und vollmundigen Art in kürzester Zeit ebenfalls abfüllt.

Zunächst fließt er sehr druckvoll in den Mund, verführt dann mit einer nicht erwarteten weichen Struktur und das tolle Finale lässt den Wein noch lange Zeit im Mund nachhallen. Da musste ich wirklich aufpassen, dass ich mein Weinglas nicht zu schnell leerte und wieder auffüllte. Mit einem Alkoholgehalt von 14% vol. gehört er jedenfalls nicht zu den leichten Weinen, auch wenn er alles andere als alkoholschwer wirkt. Dieser Wein bleibt auf jeden Fall in bester Erinnerung und hat so gar nichts, mit den eingangs erwähnten 3-Literflaschen zu tun. Er schmeckt sicher prima zu typischen italienischen Fleischgerichten, weiß aber auch als Solist zu bezaubern. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich diesen Wein nicht zum letzten Mal getrunken habe.


Carmen Hillebrand (Abteilungsleiterin Social Media - METRO) bat mich diesen Wein für sie zu verkosten und ich kam diesem Wunsch sehr gerne nach. Der Artikel kann dort auch direkt auf dem Genussblog gelesen werden.

Freitag, 2. März 2012

Schwarze Messen und Wein?

Für alle, die gerne wissen möchten, was bei meinem Seminar Basis-Weinwissen 2 geschieht, schildere ich in lockeren Worten, was die Teilnehmer am 23. Februar 2012 von 20.00 bis 01.00 Uhr so alles erlebten. Dafür nutze ich natürlich nicht nur meine eigenen Worte, sondern auch die der Teilnehmer. So durfte ich mir von einem Teilnehmer sagen lassen: Schwarze Gläser, perfide Weinauswahl – Rache! Wieso will er Rache üben? Woran? An wem? An den Weinen? An den Gläsern? Oder gar an sich selbst, weil er die Weine nicht erkannte, die er allesamt schon kannte? Aber schön der Reihe nach.

Alle Teilnehmer hatten zwei schwarz gefärbte und identisch gefüllte Weingläser vor sich stehen. Das schwarze Glas macht es unmöglich, die Farbe des Weins zu erkennen. Um das Sehen beraubt, mussten sich alle auf ihre Nase und anschließend den Gaumen verlassen, um herauszufinden, welche Weine sich im Glas befanden. Selbstverständlich hatten beide Weine die gleiche Trinktemperatur, um es nicht zu einfach zu machen. Den Rotwein (Spätburgunder von Schloss Schönborn) konnten alle Teilnehmer anhand des Geruchs und des Geschmacks mehr oder weniger sicher zuordnen.
Der zweite Wein hingegen erwies sich als harte Nuss. Alle Teilnehmer waren sich nicht wirklich sicher, ob es ein Weißwein sein könne und die unterschiedlichsten Theorien wurden genannt. Als ich die Teilnehmer bat, den Wein in ein klares Glas umzufüllen, sprach aus den Augen pure Verwunderung. Sie sahen ein leuchtendes Rot und einige waren verblüfft, dass sie einen Rosé getrunken haben sollen. Der Geruch des Weins wollte einfach nicht zur Farbe passen und allen wurde deutlich, dass wir allein wegen der Farbe schon eine gewisse Geschmacksrichtung erwarten. Um welchen Wein es sich wirklich handelte, werde ich hier nicht auflösen – schließlich möchte ich noch andere Teilnehmer mit dieser Aktion überraschen.
Nachstehend stelle ich gerne wieder die kurzen Verkostungsnotizen aller Teilnehmer zu den Weinen des Abends vor, so dass sich ein recht komplexes Geschmacksbild ergibt.


Wie zuvor schon angeführt, war der erste Wein ein 2007er Spätburgunder von Schloss Schönborn aus dem Rheingau.
Riecht malzig | weich und rund | leicht | elegant | beerig | fruchtig | blumig | feine Tannine | im geleerten Glas Anklänge von Rosinen


Auf den Spätburgunder folgte ein 2010er Riesling ebenfalls vom VDP-Weingut Schloss Schönborn, der mit seinen interessanten Aromen zu gefallen wusste.

Stoffig | nicht direkt als Riesling zu erkennen | Mandelaromen | feine Säure - wie Brausepulver auf der Zunge | mineralisch | ein toller Wein


Der Abend wurde zunehmend "rotlastig", da meine Gäste Lust auf Rot hatten. So wurde der Reigen mit 'Infinitus' einem spanischen Merlot aus 2010 von Cosecheros y Criadores fortgesetzt.

Samtig | Heidelbeere | Vanille | Anklänge von Mon Cherie | Zartbitterschokolade | Dörrpflaume | Pflaumenmus


Aus Chile stammte der nächste Wein. Von Terra Noble die 2009er Vineyard Selection aus der Resbsorte Carmenere.

"laute Nase" | Tannennadeln | Flieder | Minze | Vanille | Johannisbeeren | Thymian | schwarze Beeren | erinnert an eine Fahrt im VW Käfer durch Serpentinen in der Provence | Erinnert mich an die süßliche Zigarrenkiste von meinem Opa


Wir blieben in Südamerika und widmeten uns einem 2006er Cabernet Sauvignon von der Bodega Septimus in Argentinien.

Aromen von Heu, Gras und Kräutern | Weckt das Bild von leicht fermentierten Grasresten rund um das Messer eines Rasenmähers | Anklänge von Liebstöckel | Hollunder | Vanille | Assoziation mit einem Cowboy, der braunes Lederzeug trägt und in einem Saloon sitzt

Auch wenn die Assoziationen von Cowboy und Rasenmäher beim ersten Lesen sicher schmunzeln lassen, so liegt beiden die selbe Aromengruppe der Aldehyde zu Grunde.



Den Schlusspunkt des Abends bildete der große Bruder der Vineyard Selection von Terra Noble - der Carmenere Reserva 2010.

Bei diesem Wein denke ich an eine Schachtel mit Kakaopulver | Cassisnoten | Preiselbeeren|  Süßes Geschmacksempfinden im Mund | dunkle Schokolade | Katzenminze | Tabak | Zartbitterschokolade | großer Wein - echt lecker