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Aus der Welt des Weins

Glühwein - made by facebook #2

Vor einigen Tagen (am 2. Dezember 2010, um genau zu sein) stellte ich Euch bereits Teil 1 dieser amüsanten Leipziger Damenriege, und deren kreative Umsetzung ihres Glühweindurstes, vor. Heute folgt Teil 2, denn es galt noch zu klären, woher die Flaschen Wein (die zu Glühwein "veredelt" wurden) stammten.

  • Peggy: Ich fange also mal an hier unsere Geschichte zu erzählen: Es waren einmal 3 junge Dinger (P. M. und G….) die unbedingt Glühwein trinken wollten… Im Sommer! Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Natürlich gab es in den Supermärkten im Hochsommer noch keinen leckeren Glühwein. Der Plan schien zu scheitern.
    „Ach was!“ sagte P. „dafür kann man doch auch ganz normalen Rotwein nehmen. Das ist doch alles eine Plärre.“ „Ich hab noch ein paar Flaschen Rotwein zu Hause. Ich hole sie schnell“ sagte G. und fuhr mit dem Auto davon. 30 Minuten später war sie zurück…
    Sie hatte 2 Rotweinflaschen in der Hand. Eine Flasche Château Mouton Rothschild von 1990 und eine Petrus Pomerol von 1985. Auf die Frage, woher sie diese beiden Flaschen habe, fing sie folgende Geschichte an zu erzählen: …
  • Gigin (also erstmal wollte sie nicht G-Punkt sein, sondern lieber K-Punkt.): Aber nun zur Geschichte: K. antwortete auf die Frage, woher sie diese Weinflaschen habe mit: Gabs bei Aldi im Angebot.
  • Anne-Marie: Die Flaschen standen im Aldi neben dem Regal mit den Louis Vuitton Halstüchern :-D
  • Gigin aka K.: Ach, du warst auch schon mal dort?
  • Peggy: Natürlich gab es die Flaschen nicht bei Aldi im Angebot. K. entschloss sich, nun endlich die wahre Geschichte zu erzählen...
  • Marie: Jetzt erzähl halt, woher du die Flaschen hattest, damit die Geschichte weitergehen kann! Bis zu der Stelle, an der P. den Wein nochmal rückwärts getrunken hat...
  • Gigin aka K.: ‎Ich habe die Flaschen bekommen, als ich mich für den Pirelli-Kalender auszog, erzählte sie und grinste dabei übers ganze Gesicht.
  • Peggy: Aber auch das war nicht mal ansatzweise die halbe Wahrheit. Ich glaube Du machst die Sache spannender, als sie in Wirklichkeit ist. Sag doch einfach, wo Du die 300,00 € und 1000,00 € Weinflasche her hattest. Kann doch so eine verfängliche Geschichte nie sein.
  • Gigin aka K.: OK, du willst eine einfache Geschichte: Als ich mein Auto 2004 gekauft hab, da lagen die Flaschen im Kofferraum. Einfach so...
  • Peggy: Is klar... Spinner!
  • Gigin aka K.: ‎Die Herkunft der Flaschen konnte nie voll und ganz aufgeklärt werden. Das tut aber auch nichts zur Sache! Am Ende wurde eh Glühwein draus :-)
  • Anne-Marie: Am Ende hat sich P. alles nochmal "durch den Kopf gehen lassen"
Was soll mir und Dir diese Geschichte sagen: Gib kleinen Mädchen einfach keine guten Weine in die Hand, denn sie wissen nicht, was sie damit tun?

Kommentare:

gigin hat gesagt…

So wie die Geschichte hier beschrieben ist, ist sie völlig unspektakulär… Der spannende Teil, der zwischen dem „Ansetzen des Glühweins“ und dem „rückwärtstrinken von P.“ liegt, ist der Entscheidende… :-D

Huub Dykhuizen hat gesagt…

Wenn der entscheidende Part fehlt, warum erzählst Du ihn uns denn nicht?

Huub

febowill hat gesagt…

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