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Aus der Welt des Weins

Ist Wein schlecht für Boxer?

Gestern Abend freute ich mich, den Boxkampf zwischen Arthur Abraham und Carl Froch zu sehen. Ein Kampf des Super-Six-Turniers (Weltmeisterschaft im Mittelgewicht) des Boxverbands WBC. Während des Kampfes fiel mir auf, dass Abraham den Schriftzug "schattenweine"-dot-com" oder eine ähnlich lautende Webadresse auf der Rückennaht seiner Boxhose trug. Im Laufe des Kampfes konnte ich den Schriftzug eindeutig erkennen, denn Abraham boxte wie eine Schlaftablette und verschanzte sich hinter seiner Doppeldeckung - der Kampf ging nach 12 Runden verloren.
Bislang kannte ich den Mythos: Sex vor dem Kampf macht schwere Beine. Gibt es einen ähnlichen Zusammenhang auch zwischen Weinwerbung und der Kraft von Sportlern?

Sicher kann der Werbepartner (Kai Schattner GmbH) nichts für die schlechte Leistung des Boxers und ich kann nur hoffen, dass alle Boxsportfreunde es ähnlich sehen. Zudem hoffe ich, dass Kai Schattner nicht an die Werbewirksamkeit des Boxsports für Weinverkauf zweifelt! Ich wurde auf jeden Fall durch diesen Kampf erstmals auf ihn und seine Weine aufmerksam - und warum sollten Weinanbieter nicht auf ungewöhnliche Werbeformen setzen? In meinen Augen ist dieses ein mutmachender Versuch eines Weinhändlers, dem hoffentlich bald viele in der einen oder anderen Form folgen werden.

Kommentare:

gigin hat gesagt…

Sex vor dem Kampf macht keine schweren Beine. Man(n) sollte nur mal unten liegen und arbeiten lassen :)

Huub Dykhuizen hat gesagt…

Warum wundert mich dieser Kommentar nicht? Kann ja nur von einer Frau stammen... :-)
(Den Kommentar, der mir wirklich im Kopf herum schwirrte, den verkneife ich mir besser...)