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Aus der Welt des Weins

Augen auf beim Weinkauf - die Erste....

Na? Hast Du nun so langsam aber sicher die "Sprache" der Etiketten verstanden? Dann wird es Zeit, dass Du Dich wieder neu orientierst... Die EU macht es möglich: auch Billigweine dürfen seit dem 1. August 2009 ganz offiziell mit der Angabe von Rebsorten und Jahrgang auf dem Etikett werben.

Das erscheint auf den ersten Blick nicht schlecht, so erkennt auch der WeinLaie stets, was sich in der Flasche befindet; allerdings unabhängig von der tatsächlichen Qualität des Inhalts.
Primärer Zweck der Neuregelung aus Brüssel war es scheinbar die Unterscheidung von billigen Tafel – und teureren Qualitätsweinen zu Fall zu bringen. Dieses erhofft man sich durch die scheinbare Vereinfachung des „Etiketten-Rechts“: Etiketten sollen transparent und übersichtlicher werden.
Wie transparent die Etiketten wirklich werden, lest ihr morgen bei mir. Falls Du nun darauf spekulierst, dass die Etiketten so transparent wie eine Glasscheibe werden, empfehle ich Dir vielleicht besser den Blog: Glaser-Etiketten für WeinAnfänger :-)

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