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Aus der Welt des Weins

Augen auf beim Weinkauf - die Dritte...

Huubs ‚bescheiden hinzu gegebener’ Senf zu diesem Thema: Aus meiner Sicht ist das keine Vereinfachung sondern eine Täuschung des Verbrauchers. Da hilft es wenig, dass große Qualitätsweinbau-Nationen wie Deutschland oder Frankreich auch weiterhin mit geschützten Ursprungsangaben auf dem Etikett werben dürfen. Der Macht von Jahrgangsangaben und Rebsorten auf dem Etikett wird sich der ‚einfache’ WeinLaie nicht entziehen können. Wieso die EU zu dieser Regelung kam? Dazu möchte ich mich lieber nicht äußern; ich würde mich wahrscheinlich im Ton vergreifen (…)

Die Weine aus den 13 deutschen Qualitätsweinanbaugebieten haben nun automatisch den Status eines: Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung (vergleichbar mit den französischen AOC oder den italienischen DOC). Zudem gilt für deutsche Weine, dass die Prädikatsbezeichnungen (wie Kabinett, Spätlese, etc.) bestehen bleiben und weiterhin gesetzlich geschützt sind. Diese Prädikate dürfen somit auch weiterhin auf den Etiketten angegeben sein. Durch die jeweiligen nationalen Gesetze und Ausnahmen, werden die Etiketten jetzt ganz sicher transparenter, und des Huubs Nase gleicht der von Pinocchio...

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